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Sonja Martha Ritthoff

Meine Liebe zum Menschen, zur Erde und zum Leben ist die Kraft, die mich bewegt. Kreativität entfaltet sich in mir insbesondere im Hinterfragen des Offensichtlichen und im Erforschen dessen, was darunter liegt. Auf der Suche nach dem Wesentlichen habe ich seit frühester Jugend die Prinzipien, Zyklen und Dynamiken des Lebens studiert:

Die Essenz allen Seins ist Liebe.

Sie ist in der Luft, der Erde, dem Wasser, dem Feuer, den Pflanzen, den Tieren und den Menschen. Sie ist in unserem Herzen und in jedem kleinsten Teil und Teilchen.

Liebe ist des Menschen wahre Natur. (Klicken zum Weiterlesen)

Sie erschließt sich über unser Herz, welches uns sagt, was stimmig oder unstimmig ist. Öffnen wir uns dieser Inneren Stimme, kann sie als Führung durch unser Leben dienen.

Liebe ist eine Quelle, sie fließt über und will sich verschenken. Dieses Überfließen und Sich-Verschenken ist ein ewiger schöpferischer Impuls.

Die Liebe im Menschen macht uns zu schöpferischen Wesen. Durch Gedanken, Gefühle und Taten verändern wir unsere Innen- und Außenwelt permanent . Jedoch sind sich die meisten Menschen ihrer schöpferischen Natur nicht bewusst. Und auch unbewusste Gedanken und Gefühle wirken und beeinflussen unser Sein innen und außen. Wir sind also permanent schöpferisch tätig, ob bewusst oder unbewusst. Unbewusstes Sein hat in der Regel Leid zur Folge. Denn auch unerfüllte Wünsche, Blockaden und Konditionierungen wirken und gestalten somit unsere Erfahrungen. Unser Unterbewusstsein erfüllt uns, was wir aussenden, indem es in der Außenwelt auf die entsprechenden Resonanzen trifft. Sende ich Mangel aus, kommt mir auch Mangel entgegen. Durch Selbsterforschung und bewusste Wahrnehmung unserer Innenwelt entwickelt sich unsere Persönlichkeitsentfaltung bis in die Freiheit der Wahl. So können wir ein erfülltes Leben schöpferisch aus unserer Quelle gestalten.

Erfahrungsschatz

Ich habe mich lange gewundert, warum ich nicht bei einem Thema, bei einem Beruf bleiben konnte. Ich habe lange keinen Zusammenhang in meinen Lebensschlaufen finden können. Dann irgendwann wurde mir klar: ich habe immer das Leben studiert, seine Prinzipien, Zyklen und Dynamiken. Das ist mein Schatz, mein Erfahrungsschatz!

Die Qualität des Nicht-Wissens als Nährboden erfahren

Mein Erfahrungsschatz aus der Zeit der Ausbildung zur Musikinstrumentenbauerin für Musikimprovisation: Die Qualität des Nicht-Wissens als Nährboden zu erfahren.

Da diese Ausbildung  ein freies Ausbildungsprojekt war, gab es keinen bereits vorhandenen Lehrplan, sondern dieser entwickelte sich durch unsere Erfahrungen.

Am Anfang eines Projektes oder der Beschäftigung mit einem neuen Thema taucht oft ein Nicht-Wissen auf. Nicht wissen, wie man anfangen soll oder wie es gehen könnte oder ein Nicht-Wissen über die Zusammenhänge. Wenn ich dieses Nicht-Wissen da sein lasse, mir damit Raum und Zeit gebe, steigt irgendwann ein Impuls aus dem Unterbewusstsein auf und meine „Innere Weisheit“ übernimmt die Führung. Dies empfinde ich als Schöpfungsmoment aus meiner Tiefe. Mein ganz persönlicher Bezug ( zu einem Thema oder Projekt) taucht auf, diesen kann ich in keinem Lehrbuch finden .

Prozessorientiertes Leiten von Gruppen

Durch die Beschäftigung mit der Musikimprovisation studierte ich Strukturen von Gruppendynamiken und Verläufe dynamischer Spannungsbögen.

Beliebte Gruppendynamiken sind das Einpendeln in sicherheitsgebende Muster, wie z.B. Das „Eingrooven“ in den Gruppenrhythmus oder dem Vermeiden von Pausen und Stille.

Die Bewusstheit mit diesen und anderen Gruppendynamiken ist hilfreich für das Prozess-orientierte Leiten von Gruppen.

Der Weg zur Freiheit fängt mit der Sebstwahrnehmung meiner Muster an

Erfahrungsschätze aus der Tanz-Ausbildung „Freie Bewegung und Performance Alive“ bei Christa Hansen:

Der Weg zur Freiheit fängt mit der Sebstwahrnehmung meiner Muster an! Es braucht Mut und Liebe, diese Muster zu akzeptieren . Das Loslassen dieser und Neues zu entdecken geschieht dann von allein.

Entdecken des Zyklus der 3 Lebensphasen.
1. Beginn: alles ist offen, alles scheint möglich, Freude, Euphorie, Unwissenheit.
2. Mittendrin: dran bleiben, Arbeit, Zusammenhänge erkunden, gestalten, Kreativität.               3. Transformation: tiefer sinken, Weisheit,  entweder loslassen, beenden oder sterben,  Freiheit, Stille.
Das Wiederkennen dieses Zyklus im Innern, im Außen, in kleinen wie in großen Zusammenhängen verschafft Orientierung in verschiedensten Lebensprozessen. Diesen Zyklus als Lebensprinzip kann ich überall wiederfinden:

  • Frühling – Sommer – Herbst – Winter
  • Geburt – Lebensverlauf – Sterben
  • Beginn eines Projektes – Projektverlauf – Beendigung eines Projektes
  • ich entdecke eine Tanzbewegung – ich tanze, erkunde und gestalte diese – ich „verstehe“ diese Bewegung und kann sie wieder öffnen/ loslassen / sie freigeben / let it go

Meine Wahrnehmung als meine Wahrheit anerkennen

Erfahrungsschätze aus der Zeit als  Geomantin:

In der Ausbildung zur Geomantin gab es eine wichtige Überraschung: endlich konnte ich meine Hochsensiblität nutzen! Bisher hatte ich sie eher mit Anstrengung verbunden. Ich lernte das Wahrnehmen von feinstofflichen Energien : geopathische Zonen, ( z.B. Wasseradern) , feinstoffliche Wesen, Ortsenergien und verstorbene Seelen.

Ich lernte meine Wahrnehmung als meine Wahrheit anerkennen. Auch die Kommunikation mit feinstofflichen Energien gehört zur geomantischen Tätigkeit. Ich erfuhr meine Körper als erstaunlich fein differenzierungsfähiges Wahrnehmungsorgan.

Führungsqualifikation durch Hengst-Training

In der Zeit mit unserem sehr dominanten Pferd lernte ich Führungsqualifikation durch Hengst-Training: eine Mischung aus Authentizität, Klarheit, Respekt und Liebe.

Kreativität, Spontaneität, Kontinuität, Didaktik und Methodik durch den Aufbau und die Leitung unserer Musikschule

Durch die musikalisch-pädagogische Arbeit mit Kindern fand die Kreativität und Spontaneität  meines Inneren Kindes genügend Zeit und Raum, sich zu entfalten und zu fließen. Weitere Erfahrungsschätze durch den Aufbau und die Leitung unserer Musikschule  sind Kontinuität (über 25 Jahre), Didaktik und Methodik.

Die gnadenreiche Erfahrung des Aufwachens

In einem Retreat „Schritte ins Erwachen“ bei Peter Reiter machte ich die gnadenreiche Erfahrung des Aufwachens. Ebenso lernte ich von ihm die „Dynamische Aufstellungsarbeit“. Durch das Aufwachen war auch der Herzenswunsch geboren, diese Erfahrung und auch die Schritte auf diesem Weg weiterzugeben.

Auf der Suche nach der Umsetzug meines Herzenswunsches begegnete ich Christian Meyer. Durch seine 3 Jährige Fortbildung in tiefenpsychologischer und existenzieller Psychotherapie und Spiritualität, sowie das 2 Jährige Vertiefungs-Seminar konnte ich meinen Werkzeugkoffer füllen. In dieser Zeit konnte sich die Erfahrung des Aufwachens vertiefen.

Spiritualität und Trauma

Das Durchleben meiner eigenen Krise lehrte mich Respekt vor der Tiefe von Leid und traumatischen Erfahrungen. Des Weiteren lehrte es mich, dass es möglich ist, auch tiefes Trauma auf körperlicher, seelischer und geistiger Ebene zu heilen.

In der Spirituelle Begleitung von Gruppen oder Einzelsitzungen kann ich aus der Fülle all meiner Erfahrungsschätze schöpfen. Mein tiefster Erfahrungsschatz ist das Eins-Sein mit Liebe und Stille.

Vita

  • 1985 Ausbildung zur Musikinstrumentenbauerin und Musikpädagogin
  • 1989 Tanzausbildung „Freie Bewegung und performance alive“, Performance -Tätigkeit 1992-1998
  • seit 1993 Gründung und Leitung der Musikschule „Musik für Kinder“
  • 2000 Geomantieausbildung, Mitbegründerin von „Phönix, Institut für Geomantie und Feng Shui“, Auftragsarbeit, Seminar-Tätigkeit, Aura-Chakra-Heilung
  • 2011 Retreatteilnahme „Schritte ins Erwachen“ bei Dr.Peter Reiter, bei dem ich Gnade erfuhr, aufzuwachen. Sowie Fortbildung : Dynamische Aufstellungsarbeit bei Dr. Peter Reiter
  • seit 2012 Leitung „Kraft der Liebe „- Seminare
  • 2012 – 2017 BITEP-Ausbildung: „Spiritualität und Psychotherapie“, (Methoden tiefenpsychologisch fundierter und existentieller Psychotherapie und spirituelle Begleitung) am Karen-Horney-Institut bei Dipl. Psych. Christian Meyer
  • seit 2014 Einzelcoaching
  • seit 2019 Ausbildung SE Traumatherapie nach Peter Levine

Grundlagen meiner Arbeit

  • SE-Trauma Therapie nach Levine
  • Personenzentriertes Arbeiten nach C.Rogers
  • Transzendenzübungen
  • Körperarbeit
  • Enneagramm
  • Systemische Arbeit mit Struktur-und Familienstellen
  • Dynamische Aufstellungsarbeit nach Dr. Peter Reiter
  • Ahnen-Integration
  • Methoden aus NLP
  • Methoden aus Gestaltarbeit
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